Herstellung.

tdd

Reines App-Gut – aus kontrolliert programmiertem Anbau

Die besondere Herstellung der Rheinfabrik ist begründet durch die konstante Liebe zur App. Jedes Produkt aus den Rheinfabrik-Hallen geht durch die sorgfältigen Hände von zuverlässigen, qualifizierten und begeisterten Software-Entwicklern. Nicht ohne Grund gilt die Rheinfabrik als deutscher Pionier für benutzerfreundliches und innovatives Interface-Design sowie ein qualitätsorientiertes und professionelles Test-Driven Mobile Development.

Die fortlaufende Unterstützung des Entwicklungsprozesses durch Test-Driven-Development (TDD) bietet die bestmögliche Programmierung stabiler und solider Apps und begründet maßgeblich das hohe Qualitätsniveau der Rheinfabrik-Produkte. TDD beschreibt dabei eine festgelegte Vorgehensweise, die drei Entwicklungsphasen umfasst und innerhalb dieser ein automatisiertes Feedback zu Funktionalität und Stabilität gibt. Das Ergebnis ist eine gesicherte Funktionalität mit höchster Effizienz, die mithilfe von TDD kontinuierlich und automatisch auf Erfüllung der Anforderungen jeder implementierten Funktionalität geprüft wird.

 

Neben einer erhöhten Fehlerreduzierung bietet Test-Driven-Development weitere Vorteile:

Schnelle Entwicklung

Bestehende Tests ermöglichen den späteren Eingriff in zentrale Komponenten mit der Sicherheit, dass die existierende Funktionalität weiterhin fehlerfrei funktioniert. Aufwändiges und fehleranfälliges manuelles Testen durch eine QA-Abteilung kann auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Einfache Architektur

TDD begünstigt Tests, die einzelne und kleine Klassen testen. Die Folge: einfach verständliche und wartbare Komponenten bzw. ein System, das keine Anfälligkeiten zulässt.

Dauerhafte Fehlerbehebung

Im TDD-Prozess wird vor der Behebung eines auftretenden Fehlers ein Test geschrieben, der das korrekte Verhalten abbildet. Der Fehler gilt erst dann als behoben, wenn alle Kriterien dieses Tests erfüllt sind. Dieser sogenannte „Regression Test“ verbleibt im Testpool und wird in Zukunft automatisiert ausgeführt. Da neue Versionen der App nur dann veröffentlicht werden, wenn alle Tests erfüllt sind, kann der zugehörige Fehler nicht erneut auftreten.

Neben Test-Driven-Development beinhaltet die Wertschöpfungskette der Rheinfabrik weitere wesentliche Indikatoren, die das ausgezeichnete App-Zertifikat der Düsseldorfer „Mobile-Meisterschmiede“ begründen.

 

Pull Requests

Die Rheinfabrik setzt auf das Vier-Augen-Prinzip: „Pull Request“ bezeichnet ein Software-Inkrement, das nach seiner initialen Implementierung bereit zur Abnahme durch einen anderen Entwickler im Team ist und dabei auf Qualität und Zuverlässigkeit geprüft wird.

Continous Integration

Jedes Entwicklungsprojekt beinhaltet einen Continous-Integration-Server, welcher kontinuierlich und automatisiert eine neue Version auf aktuellstem Softwarestand bereitstellt, indem dieser nach jeder einzelnen Integration einer neuen Funktion automatisch eine neue Softwareversion erstellt.

Scrum

Die Rheinfabrik organisiert ihr Projektmanagement nach Scrum, einer bewährten agilen Entwicklungsmethodik, die sich in kurzen und damit flexiblen, aber zeitlich normierten und streng geplanten Entwicklungszyklen iterativ und inkrementell dem Endprodukt nähert – mit einem interdisziplinären und engen Teamaustausch.